Wie der Farbverlauf entsteht
Das Garn ist so gefärbt, dass ein Ton über viele Meter hinweg langsam in den nächsten übergeht. Weil der Wechsel im Knäuel steckt und nicht in deiner Arbeit, brauchst du weder mehrere Farben zu kaufen noch Fäden zu vernähen. Ein einfaches glattes Muster reicht völlig – das Garn übernimmt den Rest.
Wofür es sich lohnt
Am schönsten zeigt sich ein Farbverlauf auf großen, ruhigen Flächen: Dreieckstücher, Loops, schlichte Pullover. Bei kleinen Teilen wie einer Mütze siehst du oft nur einen Ausschnitt des Verlaufs – was auch reizvoll sein kann, aber eben etwas anderes ist.
Von dick bis sehr fein
Unsere Farbverlaufsgarne reichen von 180 m auf 100 g für Nadelstärke 5–6 mm bis zu 800 m für sehr feine Nadeln. Alle im 100-g-Knäuel, alle aus Italien.
Pflege
Handwäsche bei 30 °C, liegend trocknen, nicht wringen.
Wenn du es lieber ruhiger magst, findest du bei der Alpaka Wolle und der Schurwolle einfarbige Qualitäten.
Häufige Fragen
Wie funktioniert Farbverlaufsgarn?
Die Farbe wechselt von selbst im Faden – du strickst ganz normal, und das Muster entsteht automatisch.
Sehen zwei Knäuel gleich aus?
Der Verlauf kann an einer anderen Stelle beginnen. Für große Teile kannst du aus zwei Knäueln abwechselnd stricken, damit der Übergang gleichmäßig wird.
Wofür eignet sich Farbverlaufsgarn?
Besonders schön für Tücher, Schals und Mützen.


